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Henrike Schmidt: Der Mann im Mond

Der nächtliche Himmelskörper stellt vermutlich schon seit Menschengedenken einen Fixationspunkt heimlicher Ängste und offener Reflexionen dar, welche u. a. in der Idee des »Mannes im Mond« kulminierten. Aber konnten sich die Menschen bereits vor dem Beginn der Raumfahrt, ja sogar vor der Erfindung des Teleskops die Existenz anderer bewohnter Welten vorstellen? Wie verhielt sich eine solche mögliche Vorstellung zum christlichen Weltbild – oder handelte es sich doch lediglich um einen von gelehrten Zeitgenossen verlachten »Aberglauben«?

Diesen und weiteren Fragen geht die vorliegende Arbeit zum ersten Mal im Zusammenhang nach, auf ihrer Suche nach dem Ursprung der Vorstellung vom »Mann im Mond«.


1. Auflage, 168 Seiten, Hardcover, illustriert mit fünf zeitgenössischen Darstellungen vom Mond und Himmelsbahnen.


Schlagworte

Götter / Antike / Mondreisen / Aberglaube / Kult / Volksglaube / Wissenschaftsgeschichte / Mythologie / Naturphilosophie / Planeten / Astronomie / Mondreise / Sagen / Aberglaube


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