Laufende Projekte

 

QUELLEN:

 

Jens Mastnak: In der King’s German Legion. Die Briefe der Brüder Carl, Ernst, Friedrich und Ivan von Hodenberg (1803 – 1815).

Solivagus Praeteritum, ISBN 978-3-947064-14-4

(Erscheint ab Ende 2021).

 

Werner Sackmann: Arzneistoffe in tiermedizinischen Standardwerken der spätrömischen Antike. Lexikon und Konkordanz. Neuauflage hg. von Astrid Eitel.
Solivagus-Verlag, ISBN 978-3-943025-64-4

(Erscheint Ende 2021).

 

N.N. (Hg.): Das Totenregister des Klosters Loccum. Aus der Chronik des Abtes Theodor Stracke. Kommentierte Edition.

Solivagus-Verlag, ISBN 978-3-943025-38-5

Erscheint ab 2022.

 

Bernd Ulrich Hucker u. a. (Hg.): Die Chronik des Abtes Theodor Stracke.
Solivagus-Verlag, ISBN 978-3-943025-38-5

(Erscheint ab 2022).

 

Ivette Nuckel (Hg.): Faule Müßiggänger und „rechte“ Arme. Armen- und Bettelordnungen Bremens, Lübecks, Lüneburgs und Oldenburgs des 16. und 17. Jahrhunderts.
Solivagus-Verlag, ISBN 978-3-943025-41-5

(Erscheint im Oktober 2021).

 

Franz Simon Meyer: Die ganze Geschichte meines gleichgültigen Lebens. Band 3. Hg. von Sebastian Diziol.
Solivagus Praeteritum, ISBN 978-3-947064-00-7

(Erscheint im November 2021).

 


THEATER & KUNST:

 

Lars Käker (Hg.): Armut in der Kunst. Eine kunsthistorische Sammlung.

Solivagus Praeteritum, ISBN 978-3-947064-18-2

(Erscheint im Sommer 2022).

 


ORTSCHRONIKEN:

 

Bernd Ulrich Hucker (Hg.): Der Steinerne Mann und Bischof Johann der Alchemist. Verdener Heimatgeschichte im Spiegel der Sage.
Solivagus-Verlag, ISBN 978-3-943025-40-8

(Erscheint ab 2022).

 


REIHEN:

 

Florian Jungmann und Martin Krieger (Hg.): Dänemark als globaler Akteur (17.-20. Jahrhundert). Koloniale Besitzungen und historische Verantwortung.

Solivagus Praeteritum, ISBN 978-3-947064-15-1

(Erscheint 2021).

 


MONOGRAPHIEN:

 

Ulrich van der Heyden: Die Affäre Patzig. Ein Kriegsverbrechen für das Kaiserreich.

Solivagus Praeterium, ISBN 978-3-947064-06-9

(Erscheint im November 2021).

 

Ibrahim Alkatout & Christian Hoffarth (Hg.): Arm, ledig, schwanger. Die Kieler Gebäranstalt des 19. Jahrhunderts als Spiegel medizinischer und sozialer Herausforderungen.

Solivagus Praeteritum, ISBN 978-3-947064-19-9

(Erscheint im Frühjahr 2022).

 

Tobias Pietsch: Vom Ritterhof zum Gut. Die niederadligen Eigenwirtschaften Mecklenburgs im spätmittelalterlichen Wandel.

Solivagus-Verlag, ISBN 978-3-943025-66-8

(Erscheint Frühjahr 2022).

 

Emil Julius Gumbel: Verschwörer. Zur Geschichte und Soziologie der deutschen nationalistischen Geheimbünde 1918-1924. Neuauflage der Originalausgabe von 1924.

Solivagus Praeterium, ISBN 978-3-947064-17-5

(Erscheint im Frühjahr 2022).

 

Ulrich Thiel: Die Bergakademie Freiberg und das koloniale Montanwesen. Eine Studie über den Einsatz von Absolventen einer deutschen Hochschule in Kolonien vom Beginn des Lehrbetriebes 1766 bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Reihe: Kolonialismus und postkoloniale Perspektiven. Band 2.

Solivagus Praeterium, ISBN 978-3-947064-16-8

(Erscheint im Winter 2021).

 

Simon Huemer: Die europäische Wahrnehmung des Königreichs Dänemark nach der Einführung der Lex Regia. Die Rezeption und Debatte über Robert Molesworths Account of Denmark als Diskurs über die absolute Monarchie anhand seiner Deutung der danske Enevælde von 1694 bis ca. 1770.

Solivagus-Verlag, ISBN 978-3-943025-62-0

(Erscheint im Winter 2021).

 

Klaus Pührer: Datierung nach Sonnenfinsternissen und ihre Sinnhaftigkeit für das Mittelalter am Beispiel österreichischer Annalen.
Solivagus-Verlag, ISBN 978-3-943025-37-8

(Erscheint Ende 2022).

 

Marion Kobelt-Groch (Hg.): Marfa Coray: Die drei Kinder im Herrengarten.
Solivagus Praeteritum, ISBN 978-3-947064-02-1

(Erscheint im Frühjahr 2022).

Mit ihren Kindheitserinnerungen gewährt die jüngste Tochter des Schriftstellers Leopold von Sacher-Masoch (1836–1895) intime Einblicke in das Familienleben eines der meistgelesenen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Abseits pädagogischer Theorien werden in einem von Liebe, Phantasie und Wissen erfüllten Kosmos den Kindern glückliche Jahre geschenkt. Das Buch ist nicht nur ein literarischer Lesegenuss, sondern auch eine Quelle zur bürgerlich-adeligen Lebenswelt des Fin de Siècle.
Die bislang unveröffentlichten Kindheitserinnerungen erscheinen als textkritische Edition mit biografischen Skizzen zu den einzelnen Familienmitgliedern im Nachwort.