Elisabeth Martschini

Schrift und Schriftlichkeit

in höfischen Erzähltexten des 13. Jahrhunderts.

Im Schnittpunkt zwischen Literatur- und Kulturwissenschaft stehend, befragt Martschini zehn höfische Erzähltexte des 13. Jahrhunderts auf ihren Umgang mit Schriftlichkeit. Von Wolfram von Eschenbachs „Parzival“ über Ulrich von Liechtensteins „Frauendienst“ und den mittelhochdeutschen „Prosalancelot“ bis hin zum anonym überlieferten „Reinfried von Braunschweig“ sollen literarische Werke Aufschluss über bewusste und unbewusste Erwartungshaltungen geben, die im Mittelalter an Schriftlichkeit herangetragen werden konnten. Mit ausführlichen Präsentationen der Texte und einer Konkordanz zur mittelhochdeutschen Begrifflichkeit.

Solivagus-Verlag

664 Seiten, Hardcover, Fadenheftung, Erscheinungsdatum: April 2014, Format: 14,8 x 21 cm

Sprache: Deutsch, Mittelhochdeutsch
ISBN: 978-3-943025-14-9
74,00 €

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Schlagworte

13. Jahrhundert / Kulturwissenschaft / Philologie / Mittelhochdeutsch / höfische Romane / Konkordanz / Erscheinungsformen von Schriftlichkeit

Christoph Fasbender, Rez. zu Elisabeth Martschini: Schrift und Schriftlichkeit in höfischen Erzähltexten des 13. Jahrhunderts. Kiel, Solivagus-Verlag 2014, in: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 4/2015, S. 539-543.
 
Jiří Pešek: Rez. zu Elisabeth Martschini: Schrift und Schriftlichkeit in höfischen Erzähltexten des 13. Jahrhunderts. Kiel, Solivagus-Verlag 2014, in: Český časopis historický, 2016, 2, S. 519, http://recensio.net

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Elisabeth Martschini, geboren 1981 in Baden bei Wien, studierte Germanistik mit den Schwerpunkten Ältere Deutsche Literatur und Deutsch als Fremdsprache, Vergleichende Literaturwissenschaft, Spanisch und Slowenisch in Wien. Sie war Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Wien. Seit Herbst 2013 ist sie OeAD-Lektorin in Prag.
2016 erhielt Elisabeth Martschini eine Auszeichnung der Karls-Universität in Prag für ihre Dissertation „Schrift und Schriftlichkeit“.

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