Sebastian Diziol

„Deutsche, werdet Mitglieder des Vaterlandes!“

Der Deutsche Flottenverein 1898 – 1934.
Reihe: Kulturgeschichte des Politischen
2 Bde.

Die vorliegende Arbeit stellt die erste umfassende, quellennahe Analyse des Deutschen Flottenvereins von 1898 bis 1934 dar, dem größten nationalen Propagandaverein im Wilhelminischen Kaiserreich. Im Mittelpunkt dieser kulturgeschichtlichen Untersuchung stehen die Fragen nach politischen Mentalitäten und nationaler Symbolik, Partizipationsmöglichkeiten Einzelner sowie Kontinuitäten über historische Zäsuren hinweg. Sie analysiert erstmals die Inhalte, Formen und Auswirkungen des Navalismus im wilhelminischen Bürgertum, der hier analog zum Militarismus als mentales Phänomen verstanden wird.


Lesen Sie hier die Rezension des Buches in der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 9. November 2015.

Solivagus Praeteritum

2 Bde., 857 Seiten, Hardcover, Fadenheftung, 18 Abbildungen, Erscheinungsdatum: April 2015, Format: 14,8 x 21 cm

Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-9817079-0-8

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Dr. Rainer Hering

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Schlagworte

Kulturgeschichte / Wilhelminische Flottenrüstung / Navalismus / nationaler Propagandaverein / Handelsmarine / Gender

Heiko Herold, Rez. zu Sebastian Diziol: „Deutsche, werdet Mitglieder des Vaterlandes!“ Der Deutsche Flottenverein 1898 – 1934. Kiel, Solivagus Praeteritum 2015, in: H-Soz-Kult, veröffentlicht am 24. Mai 2017.


Hans Ehlert: Das lässt doch einen Seemann nicht erzittern…. Rez. zu Sebastian Diziol: „Deutsche, werdet Mitglieder des Vaterlandes!“ Der Deutsche Flottenverein 1898 – 1934. Kiel, Solivagus Praeteritum 2015, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9. November 2015.


Michael Epkenhans, Rez. zu Sebastian Diziol: „Deutsche, werdet Mitglieder des Vaterlandes!“ Der Deutsche Flottenverein 1898 – 1934. Kiel, Solivagus Praeteritum 2015, in: Historische Zeitschrift 304,2 (2017), S. 534-536.


Hermann Mückler, Rez. zu Sebastian Diziol: „Deutsche, werdet Mitglieder des Vaterlandes!“ Der Deutsche Flottenverein 1898 – 1934. Kiel, Solivagus Praeteritum 2015, in: Jahrbuch für europäische Überseegeschichte 17 (2017), S. 265-269.


Ulrich van der Heyden, Rez. zu Sebastian Diziol: „Deutsche, werdet Mitglieder des Vaterlandes!“ Der Deutsche Flottenverein 1898 – 1934. Kiel, Solivagus Praeteritum 2015, in: Das Historisch-Politische Buch 2017,1, S. 49-50.


Dennis Werberg, Rez. zu Sebastian Diziol: „Deutsche, werdet Mitglieder des Vaterlandes!“ Der Deutsche Flottenverein 1898 – 1934. Kiel, Solivagus Praeteritum 2015, in: International Journal of Military History and Historiography 36 (2016), S. 226 f.


Marcus Faulkner, Rez. zu Sebastian Diziol: „Deutsche, werdet Mitglieder des Vaterlandes!“ Der Deutsche Flottenverein 1898 – 1934. Kiel, Solivagus Praeteritum 2015, in: The Mariner’s Mirror. The International Quarterly Journal of The Society for Nautical Research 102,2 (2016), S. 241 f.


Michael Epkenhans, Rez. zu Sebastian Diziol: „Deutsche, werdet Mitglieder des Vaterlandes!“ Der Deutsche Flottenverein 1898 – 1934. Kiel, Solivagus Praeteritum 2015, in: International Journal of Maritime History 28,3 (2016), S. 613–615.


Paul Hoser, Rez. zu Sebastian Diziol: „Deutsche, werdet Mitglieder des Vaterlandes!“ Der Deutsche Flottenverein 1898 – 1934. Kiel, Solivagus Praeteritum 2015, in: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte Bd. 79 (3/2016), S. 710–713.


Jann Markus Witt, Sprachrohr der Flottenrüstung. Rez. zu Sebastian Diziol: „Deutsche, werdet Mitglieder des Vaterlandes!“ Der Deutsche Flottenverein 1898 – 1934. Kiel, Solivagus Praeteritum 2015, in: Schiff Classic 6 (2016), S. 78.


Eberhard Kliem, Rez. zu Sebastian Diziol: „Deutsche, werdet Mitglieder des Vaterlandes!“ Der Deutsche Flottenverein 1898 – 1934. Kiel, Solivagus Praeteritum 2015, in: Schiff Classic 3 (2015), S. 78.

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Sebastian Diziol, geboren 1982 bei Baden-Baden, studierte in Karlsruhe Geschichte und Journalismus. 2007 machte er den Master of History (Research) an der University of Nottingham. 2013 promovierte er sich an der Universität Hamburg mit der vorliegenden Arbeit, die 2014 mit dem Stiftungspreis der Stiftung zur Förderung von Schifffahrts- und Marinegeschichte ausgezeichnet wurde.

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