{"id":847,"date":"2016-04-21T16:28:58","date_gmt":"2016-04-21T14:28:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.solivagus.de\/?page_id=847"},"modified":"2016-04-27T13:56:24","modified_gmt":"2016-04-27T11:56:24","slug":"interview-mit-dem-herausgeber","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.solivagus.de\/en\/franz-simon-meyer-3\/interview-mit-dem-herausgeber\/","title":{"rendered":"Interview mit dem Herausgeber der &#8220;Jahrb\u00fccher des Franz Simon Meyer 1799 &ndash; 1871&#8243;"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/www.solivagus.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/847\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p><p>&nbsp;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Herausgeber-Sebastian-Diziol.jpg\" rel=\"attachment wp-att-908\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-908 alignleft\" src=\"http:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Herausgeber-Sebastian-Diziol-226x300.jpg\" alt=\"Herausgeber Sebastiian Diziol\" width=\"226\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Herausgeber-Sebastian-Diziol-226x300.jpg 226w, https:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Herausgeber-Sebastian-Diziol-768x1019.jpg 768w, https:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Herausgeber-Sebastian-Diziol-772x1024.jpg 772w, https:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Herausgeber-Sebastian-Diziol.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/a>An einem sonnigen Fr\u00fchlingsnachmittag beim Kaffee mit dem \u00e4u\u00dferst charmanten Herausgeber der \u201eJahrb\u00fccher des Franz Simon Meyer. 1799 \u2013 1871\u201c.<br \/>\nSebastian Diziol ist promovierter Historiker und leidenschaftlicher Musiker.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Herr Diziol, wo und wann sind Sie auf das Manuskript aufmerksam geworden?<\/strong><br \/>\nVor genau 12 Jahren hatte ich mein Grundstudium an der Uni Karlsruhe beendet und musste warten, bis mein Masterstudium in England begann. Ich \u00fcberbr\u00fcckte die Zeit mit Praktika, unter anderem im Stadtarchiv Baden-Baden \u2013 meiner Heimatstadt. Ich mochte die Arbeit auf Anhieb und auch mit der Archivarin, Dagmar Rumpf, habe ich mich gut verstanden. Irgendwann hat sie mir als einen ihrer gr\u00f6\u00dften Sch\u00e4tze die Jahrb\u00fccher Franz Simon Meyers gezeigt.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Wie war Ihr erster Eindruck?<\/strong><br \/>\nIch war hin und weg. Da lagen also 2 sehr wertvoll aussehende, \u00fcberformatige, hochwertige in rotes, lederartiges Material gebundene B\u00e4nde \u2013 unglaublich dick, zusammen etwa 1.500 Seiten. Man sah ihnen an, dass sie \u00fcber Jahrzehnte hinweg viel benutzt wurden, sie sahen zerfleddert aus, aber oder vielleicht gerade deshalb wundersch\u00f6n. Ich schlug eines der B\u00fccher auf und auch wenn das Schriftbild auf den ersten unge\u00fcbten Blick nicht so leicht zu lesen ist, war es sehr \u00e4sthetisch. Franz Meyer hat das Buch sehr durchdacht gestaltet \u2013 mit viel Liebe zum Detail.<br \/>\nObwohl ich zu wenig \u00dcbung in S\u00fctterlin hatte und es noch nicht so gut lesen konnte, habe ich trotzdem angefangen, die Vorrede zu entziffern, und war \u00fcberw\u00e4ltigt und ger\u00fchrt. Franz Meyer schreibt, dass er dieses Buch langsam f\u00fcllen wird. Mit seinem Leben. Und l\u00e4sst die Vorrede mit den zukunftsoffenen und hoffnungsvollen Worten enden: \u201eGott gebe, dass es, einst voll, des Erfreulichen viel, des Traurigen nur wenig enthalte!\u201c Dann habe ich mir Beilagen \u2013 viele Briefe, Kupferstiche, Zeichnungen und Gem\u00e4lde \u2013 angeschaut, habe diese B\u00fccher immer wieder einfach durchgebl\u00e4ttert. Und ich wusste sofort, &#8216;wenn ich mal gro\u00df bin&#8217;, m\u00f6chte ich die mal edieren, weil mir ziemlich schnell klar wurde, dass sich anhand dieser drei B\u00e4nde das komplette 19. Jahrhundert erkl\u00e4ren l\u00e4sst.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Folianten.png\" rel=\"attachment wp-att-911\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-911\" src=\"http:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Folianten-300x300.png\" alt=\"Folianten Franz Simon Meyer\" width=\"350\" height=\"351\" srcset=\"https:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Folianten-300x300.png 300w, https:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Folianten-150x150.png 150w, https:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Folianten-768x770.png 768w, https:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Folianten-1022x1024.png 1022w, https:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Folianten-125x125.png 125w, https:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Folianten.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Und das hat 12 Jahre gedauert?<\/strong><br \/>\nAlso um so ein Buch zu machen oder zu denken, man k\u00f6nnte sich jetzt daran wagen, braucht es sehr viel mehr als nur die reine Begeisterung f\u00fcr das Manuskript. Seither habe ich meinen Master in England gemacht, in Hamburg promoviert \u00fcber den Deutschen Flottenverein, was eine sehr wichtige Erfahrung war. Die Erfahrung, einen ausf\u00fchrlichen, koh\u00e4renten, langen Text zu verfassen \u2013 bei meiner Dissertation waren es 860 Seiten. Also vom ersten Archivbesuch bis zu dem ganz gro\u00dfartigen Moment, dass da ein fertiges Buch liegt, ist es ein langer Weg. Ich glaube ohne diese Erfahrungen w\u00e4re es nicht m\u00f6glich, diese 3-b\u00e4ndige Edition anzugehen. Nicht zuletzt ist der Solivagus-Verlag und der Verleger Stefan Eick zu erw\u00e4hnen, ich glaube, dass es kaum einen anderen Verlag auf der Welt gibt, der ein solches Buch in dieser Form angehen w\u00fcrde \u2013 aus purer Leidenschaft und \u00dcberzeugung f\u00fcr dieses Projekt. Nach dem Credo: Dieses Buch ist gut und die Welt verdient, dass es dieses Buch geben wird und dass dieses Buch sch\u00f6n wird und dass es den Rahmen bekommt, den es verdient.<br \/>\nIch selbst bin in den vergangenen 12 Jahren etwas \u00e4lter geworden, habe ein wenig Lebenserfahrung gesammelt, ein wenig die H\u00f6rner abgesto\u00dfen, bin viel gereist. Das hilft mir, Franz Meyers geschilderte Erfahrungen nachvollziehen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Zwischen den Zeilen h\u00f6re ich eine pers\u00f6nliche Verbindung zu Franz Meyer heraus. Stimmt das?<\/strong><br \/>\nJa, die Verbindung ist mittlerweile sehr stark zwischen Meyer und mir. Vor 200 Jahren sa\u00df er und hat das aufgeschrieben, es gab seither sehr wenige Leser dieses Buches, ich behaupte es gab niemanden, der es von vorne bis hinten gelesen hat. Ich werde der Erste sein.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Lassen Sie uns doch mal einen inhaltlichen Einstieg wagen. Auf welche Themen d\u00fcrfen wir gespannt sein in den Tageb\u00fcchern von Franz Meyer?<\/strong><br \/>\nOh, das sind keine Tageb\u00fccher! Ich wage mich sogar soweit hinauszulehnen und zu sagen, dass wir es bei ihm mit einer einzigartigen Textgattung zu tun haben. Die klassischen Ego-Dokumente sind Tageb\u00fccher und Autobiografien. Die erste Gattung zeugt von gro\u00dfer Unmittelbarkeit, weil sie jemand Tag f\u00fcr Tag und in der Regel ausschlie\u00dflich f\u00fcr sich selbst aufschreibt. Da steht dann: heute essen gewesen, anschlie\u00dfend W\u00e4sche gewaschen, anschlie\u00dfend zwei Stunden gelesen usw. Meistens fehlt da ein Narrativ. Eine Autobiografie dagegen wird im Nachhinein geschrieben und wird \u00fcblicherweise f\u00fcr ein Publikum verfasst. Sie folgt ganz bestimmten genretypischen Formalia. In der Regel ist es eine Aufstiegsgeschichte, verk\u00fcrzt dargestellt: es war schwer, es war hart, ich hab viele Widerst\u00e4nde \u00fcberwinden m\u00fcssen und alle waren gegen mich, aber ich habe es trotzdem geschafft. Bei Meyer finden wir eine Sonderform \u2013 die der Jahresberichte. Das hei\u00dft wir haben normalerweise ein Mal im Jahr einen Bericht von dem, was f\u00fcr ihn im vergangenen Jahr wichtig war. Das bedeutet, dass wir einerseits die Zukunftsoffenheit und die Unmittelbarkeit des Tagebuchs haben und andererseits das Narrativ einer Autobiografie. W\u00e4hrend eine Autobiografie keine Zukunft hat, sondern nur eine Vergangenheit, hat das Tagebuch nur eine Gegenwart und eine Zukunft, diese Jahrb\u00fccher von Meyer aber befinden sich genretechnisch gesehen eben genau in der Mitte.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Schriftbild.png\" rel=\"attachment wp-att-912\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-912\" src=\"http:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Schriftbild-300x225.png\" alt=\"Schriftbild Franz Simon Meyer\" width=\"365\" height=\"274\" srcset=\"https:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Schriftbild-300x225.png 300w, https:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Schriftbild-768x576.png 768w, https:\/\/www.solivagus.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Schriftbild.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px\" \/><\/a><strong>Wow, das h\u00f6rt sich richtig spannend an!<\/strong><br \/>\nThematisch liegen bei ihm die Schwerpunkte bei seiner Familie, politischen Ereignissen und nicht zuletzt seinem Gesch\u00e4ft.<br \/>\nDie famili\u00e4ren Ereignisse bilden bisher das Zentrum. Er ist ein ausgepr\u00e4gter Familienmensch und beschreibt sehr ausf\u00fchrlich, wer beispielsweise heiratet, wer stirbt, und das eben oft mit einer sehr gro\u00dfen emotionalen N\u00e4he, sehr r\u00fchrend und ergreifend. Sozusagen auf Platz zwei folgen politische Ereignisse. Er interessiert sich stark f\u00fcr politische Vorg\u00e4nge auf der ganzen Welt. F\u00fcr ihn ist es genauso wichtig, was in Brasilien geschieht, wie das, was vor seiner Haust\u00fcr passiert. Weiter beschreibt er seine Gesch\u00e4fte. Er ist Kaufmann in Rastatt und er\u00f6ffnet sp\u00e4ter in den 1830&#8217;er Jahren die erste Bank in Baden-Baden. Dort wird er zu einem der wichtigsten Kreditgeber \u2013 unter anderem f\u00fcr Edouard B\u00e9nazet und die Spielbank, und tr\u00e4gt damit entscheidend dazu bei, dass Baden-Baden zu der wichtigen Kurstadt werden kann, die sie dann zunehmend wurde.<br \/>\nSpeziell in Band I gibt es viele Reiseberichte. Den ersten schreibt er als 16-j\u00e4hriger Sch\u00fcler. Man k\u00f6nnte sagen, dass er seine Erz\u00e4hlung mit einem Schulaufsatz er\u00f6ffnet. \u201eMeine Reise nach Mailand\u201c liest sich entsprechend. Literarisch ist es noch nicht wirklich geschliffen, umso spannender ist die Entwicklung seiner Ausdrucksweise bis in sein 70. Lebensjahr hinein. Er beschreibt weiter seinen Auslandsaufenthalt in Paris und seine Reise nach London, Manchester und Liverpool.<br \/>\nZus\u00e4tzlich haben wir seine, wie soll ich dazu sagen \u201eIch packe meinen Koffer und nehme mit\u201c &#8211; Liste, in der alles ganz genau dokumentiert ist bis zur letzten Unterhose \u2013 von denen er zwei dabei hatte \u2013 was er auf seine Reise mitnimmt. Er hat genau Buch gef\u00fchrt \u00fcber seine Ausgaben auf seinen Reisen. Tag f\u00fcr Tag jeden &#8216;Cent&#8217; dokumentiert, den er ausgibt oder jeden Franc, den er ausgibt. Wir k\u00f6nnen nachverfolgen, was er in diesen Jahren genau macht. Wo trinkt er Kaffee? Wo geht er ins Theater? In welches Museum geht er? Was kostet eine Kutsche? Wohin f\u00e4hrt er? Zu welchem Ball f\u00e4hrt er? Wo war er tanzen?<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Wenn Sie jetzt die Gelegenheit h\u00e4tten, das Projekt Meyer in 5 bis 10 Worten zu beschreiben?!<\/strong><br \/>\nDann k\u00f6nnte ich das nicht! Das ist eine unfaire Frage, das geht nicht.<br \/>\nDas Manuskript von Franz Simon Meyer ist die gro\u00dfartigste Quelle, die ich jemals gelesen habe und eines der erstaunlichsten B\u00fccher, das jemals verfasst wurde. Punkt.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Was sind Ihre W\u00fcnsche, Hoffnungen und Tr\u00e4ume, die nach dem Erscheinen des Buches eintreten m\u00f6gen?<\/strong><br \/>\nWenn sich Leute durch die Perspektive Meyers und durch die, wie ich finde, sehr charismatische Figur Meyer mit dieser Zeit auseinandersetzen. Oder einfach die spannende Geschichte lesen, einfach ein Leben mitverfolgen. Es spannend finden und wenn sie das so sehns\u00fcchtig und leidenschaftlich tun, dass sie ungeduldig darauf warten, wie es weiter geht. Wann endlich Band II erscheint, und wenn sie das gelesen haben, dann warten bis endlich Band III erscheint. Und wenn sie dann Band III gelesen haben und es schade finden, dass es niemals wieder eine Zeile von Franz Meyer geben wird, dann ist das Ziel erreicht.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Ich bedanke mich ganz herzlich f\u00fcr das Gespr\u00e4ch und dr\u00fccke Ihnen genau daf\u00fcr ganz fest die Daumen. Ach ja, gibt es schon einen Erscheinungstermin?<\/strong><br \/>\nJa, das Buch kommt am 27. Oktober auf den deutschen Markt.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in Deutsch.&nbsp; An einem sonnigen Fr\u00fchlingsnachmittag beim Kaffee mit dem \u00e4u\u00dferst charmanten Herausgeber der \u201eJahrb\u00fccher des Franz Simon Meyer. 1799 \u2013 1871\u201c. 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